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Eine Betroffene berichtet:
»Mein Leben mit Morbus Crohn....
...und wie ich die Symptome ausschalte«

In Deutschland sind über 400.000 Menschen von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen betroffen. Eine der bekanntesten Formen ist der Morbus Crohn. Nicht selten leiden die Betroffenen über Jahre, auch aufgrund falscher oder gänzlich fehlender Diagnosen. Steht jedoch der Befund "Morbus Crohn" fest, gibt es einige, jedoch nicht immer konventionelle Wege, die Symptome spürbar abzuschwächen. Autorin und selbst Betroffene, Sabine Bloch, verrät Ihnen auf dieser Seite, wie sie es schaffte, fast gänzlich zu alter Lebensqualität zurück zu finden-trotz Morbus Crohn.


Sabine Bloch

»Morbus Crohn

...wer nicht von dieser Krankheit betroffen ist, ahnt nicht im geringsten, mit welch üblen Symptome wir Betroffenen zu kämpfen haben. Oft über Jahre und ohne eine genaue Diagnose. Die diffuse Symptomatik erschwert den richtigen Befund, ganz zu schweigen, dass nicht viele Ärzte auf dem Gebiet des Morbus Crohn wirklich bewandert sind, was den Leidensweg nicht gerade abkürzt.

Lieber Leser, liebe Leserin: Sie wissen sicherlich, wovon ich spreche. Unspezifische Beschwerden, ein ausgeprägter Müdigkeits-Sinn sowie ein drastischer Leistungsabfall tragen die Handschrift des Morbus Crohn. 

Da erlebt man Gelenkschmerzen, ominöse Hautveränderungen und die Augen wollen auch nicht so recht. Außerdem können ein starker Gewichtsverlust innerhalb weniger Wochen, Übelkeit, Erbrechen und Fieber wichtige Symptome sein, die mit Morbus Crohn in Zusammenhang stehen.

Doch am schlimmsten, wie ich finde, sind die krampfartigen Bauchschmerzen und der beständige Durchfall, die einem den Alltag erschweren. Doch darüber spricht niemand gerne und so behält man sein Übel meist für sich, was für den eigenen Gesundheitszustand nicht gerade förderlich ist. Die einzelnen Beschwerdebilder sind jedoch noch vielschichtiger. Welche Symptome letztendlich auftreten, hängt vom Ausmaß der Entzündungen ab.

"Doch woher kommt der Morbus Crohn?"


Zu den Ursachen des Morbus Crohn gibt es viele verschiedene Theorien. Offiziell heißt es, dass die tatsächliche Krankheitsursache derzeit noch unklar ist. Dennoch gibt es viele Erkenntnisse, die die Entstehung der Erkrankung erklären können. Dazu zählen genetische Faktoren, diverse Umweltfaktoren, bestimmte Medikamente oder auch eine falsche Ernährung. Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass eine Infektion mit bestimmten Bakterien wie beispielsweise dem Mykobakterium die Krankheit auslöst.

Aufgrund der verschiedenen Einflüsse, die zu der Krankheitsentstehung beitragen, wird mittlerweile vermutet, dass eine Kombination von mehreren Faktoren zur Erkrankung Morbus Crohn führt. Im Wesentlichen ist dies ein Zusammenwirken von Umweltfaktoren und erblichen Voraussetzungen. Wenn mehrere Faktoren zusammenspielen, wird dies als multifaktorielle Genese bezeichnet. Dabei stehen neben den bereits aufgeführten Ursachen auch noch weitere Einflüsse zur Diskussion wie Infektionen mit Viren, Bakterien und Pilzen.

"Wussten Sie, dass bei vielen Personen mit einer entzündlichen Darmerkrankung immer wieder ein Zusammenhang mit Schwermetallen beobachtet wurde?"

Umweltmediziner sind sich schon lange darin einig, dass viele unserer heutigen Zivilisationserkrankungen in Verbindung mit Schadstoffbelastungen stehen. Und dabei ist egal, wie die Krankheit heißt: Ob Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Schilddrüsenerkrankungen, Migräne, Rheuma, Multiple Sklerose, Chronische Müdigkeit, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Neurodermitis, Depressionen, Fibromyalgie, chronische Candida-Infektion, Schuppenflechte oder Krebs.
In vielen Fällen sind die daran erkrankten Personen mit Schadstoffen belastet, ohne es zu wissen. Denn die Schulmedizin sieht diese Zusammenhänge nicht.

Für Umweltmediziner und naturheilkundlich orientierte Therapeuten gibt es keinerlei Zweifel mehr an dem Einfluss von Schadstoffen auf die Gesundheit. Viele Studien und Erfahrungsberichte existieren hierüber – sie sind in der Öffentlichkeit leider oftmals nicht zugänglich. Und in vielen Fällen kommt es erst dann zu deutlichen gesundheitlichen Verbesserungen, wenn die Erkenntnisse von Vergiftung und Entgiftung in die ganzheitlichen Therapiekonzepte einfließen. Das Thema ‚Schwermetalle’ wird leider in der täglichen Praxis immer noch sehr unzureichend berücksichtigt.

"Durch eine ganzheitliche Behandlung konnte ich die Symptome meines Morbus Crohn spürbar einschränken"

Viele Ursachen können ausschlaggebend sein, um den Morbus Crohn "zu wecken". Doch jeder Mensch bedarf einer individuellen Behandlung, die sich nach dem Ausmaß der Entzündung richtet. Ich begann bereits vor vielen Jahren damit, mich ganzheitlich zu therapieren. Das heisst, nicht nur aus schulmedizinischer Sicht, sondern vor allem auch durch umweltmedizinische und naturheilkundliche Therapieverfahren. Diese Methode hat bei mir zu einem spürbaren Anstieg der Lebensqualität geführt, was sich dadurch äußerte, dass die Erkrankung meines Darms sich deutlich zurückbildete und eine Reduzierung der Medikamente möglich wurde.

Zwar gilt Morbus Crohn eigentlich als unheilbar - zumindest aus dem Blickwinkel der Schulmedizin. Aber ist das wirklich alles, was die Medizin zur Behandlung dieser schweren Krankheit zu bieten hat? Man muss nur die Augen weit genug öffnen und sich intensiv mit seriösen Alternativen auseinandersetzen. Dabei ist man allerdings in der Regel völlig auf sich selbst gestellt, sich fundierte Informationen zu beschaffen, damit man das ‚Gute von dem Schlechten’ unterscheiden kann. Denn eines ist klar: Man muss sich auch mit den Ursachen befassen, um eine langfristige Linderung der Symptomatik zu erfahren.

Genau aus diesem Grund möchte ich Ihnen an dieser Stelle meinen Ratgeber "Morbus Crohn - naturheilkundlich und umweltmedizinisch behandeln" vorstellen. Denn genau in diesen Fragen will ich Ihnen helfen.
Profitieren Sie jetzt von den vorgestellten Lösungen, die auch für Ihre verbesserte Lebensqualität sorgen können. Trotzdem muß ich Sie darauf hinweisen, daß mein Ratgeber keinen Arzt ersetzen kann. Stimmen Sie neue Verfahren stets zuerst mit Ihrem Arzt ab!


Viele Tipps aus der Naturheilkunde können Ihnen helfen, die Schübe zu mildern oder ganz zu verhindern. Und lernen Sie eine der wesentlichsten Ursachen kennen, die im Verdacht steht, für die Entstehung des Morbus Crohns zumindest mitverantwortlich zu sein. Denn wird diese Ursache erst einmal ausgeschaltet, kommt es nicht selten zu gesundheitlichen Verbesserungen.«


Lesen Sie dazu mein neu erschienenes Buch
Morbus Crohn – naturheilkundlich und umweltmedizinisch behandeln.
Aus dem Inhalt

Morbus Crohn

  • Vorwort
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Morbus Crohn
  • Verbreitung
  • Schlafstörungen – eine Begleiterscheinung der Polyneuropathie
  • Depression und mentale Gesundheit
  • Die Verdauung
  • Man ist das, was man verdaut
  • Der Darm und seine Flora
  • Der Dickdarm
  • Das Immunsystem des Darms
  • Die Darmschleimhaut
  • Die Darmflora
  • Warum eine Darmsanierung bei Morbus Crohn?
  • Wofür ist eine intakte Darmflora gut?
  • Wie können Sie Ihren Darm sanieren?
  • So bleibt Ihre Darmflora gesund
  • Symptome
  • Depressionen bei Morbus Crohn
  • Risiken, Komplikationen und Folgeerkrankungen
  • Stenosen
  • Darmverschluss
  • Toxisches Megakolon
  • Abszess
  • Fisteln
  • Osteoporose
  • Schwere Darmblutungen
  • Hautveränderungen (Erythema nodosum)
  • Gallensteine
  • Galle-primär sklerosierende Cholangitis (PSC)
  • Fettleber
  • Eisenmangelanämie
  • Gelenke
  • Augenerkrankungen
  • Darmkrebs
  • Der lange Weg bis zur Diagnose
  • Diagnose
  • Anamnese und körperliche Untersuchung
  • Stuhluntersuchung
  • Blutuntersuchung
  • Ultraschalluntersuchung (Sonographie)
  • Darmspiegelung (Koloskopie)
  • Magenspiegelung (Gastroskopie)
  • Röntgenuntersuchung
  • Magnetresonanztomographie (MRT)
  • Die Diagnose – und was jetzt?
  • Ursachen
  • Genetische Faktoren
  • Immunsystem und Autoimmunerkrankungen
  • Umweltfaktoren
  • Medikamente
  • Ernährung
  • Stillen
  • Hygiene
  • Infektionen
  • Rauchen
  • Kombination aus mehreren Faktoren
  • Was sind Autoimmunerkrankungen?
  • Umweltschadstoffe als eine Ursache von Morbus Crohn
  • Amalgam und Morbus Crohn
  • Entgiftung
  • Der Candida-Hefepilz bei Morbus Crohn
  • Behandlung allgemein
  • Behandlungsmöglichkeiten schulmedizinisch
  • Durchfallpräparate
  • Cortison
  • Aminosalicylate
  • Immunsuppressiva
  • Methotrexat
  • TNF-Alpha-Inhibitoren
  • Budesonid
  • Antibiotika
  • Sonstige Informationen
  • Operation
  • Künstlicher Darmausgang
  • Cortison unter der Lupe
  • Tipps zum besseren Umgang mit Cortison
  • Behandlungsmöglichkeiten Naturheilkunde
  • Homöopathie
  • Schüsslersalze
  • Phytotherapie
  • Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
  • Akupunktur
  • Akupressur
  • Anthroposophische Medizin
  • Ordnungstherapie
  • Orthomolekulare Medizin
  • Warum Orthomolekulare Medizin bei Morbus Crohn?
  • Boswellia (Weihrauch)
  • Curcuma
  • Glutamin
  • Omega-3-Fettsäuren
  • Teufelskralle
  • Vitamin A
  • Zink
  • Säure-Basen-Haushalt als Basis für die Gesundheit
  • Morbus Crohn und Nahrungsmittelintoleranzen
  • Was sind Nahrungsmittelintoleranzen?
  • Laktoseintoleranz
  • Histaminintoleranz
  • Fructoseintoleranz
  • Kaseintoleranz
  • Ernährung
  • Kohlenhydratreduzierte Ernährung
  • Stressreduzierung
  • Muskelrelaxation nach Jacobsen
  • Duftende Öle für`s Wohlbefinden
  • Farbtherapie
  • Meditation
  • Rauchen bei Morbus Crohn
  • Krankheitsschübe und Remission
  • Leben mit Morbus Crohn
  • Selbsthilfegruppen – eine oft unterschätzte großartige Hilfe
  • Zur Autorin
  • Hinweise für den Leser
Hinweis: Dieses Buch hat nicht die Absicht und erweckt nicht den Anspruch, eine ärztliche Behandlung zu ersetzen. Ausdrücklich wird empfohlen, eine medizinische Diagnose vom Therapeuten einzuholen und eine entsprechende Therapiebegleitung durchzuführen. Einige der vorgestellten Maßnahmen weichen möglicherweise von der gängigen medizinischen Lehrmeinung ab, und resultieren aus der Erfahrungsheilkunde.

 

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und mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie



 

 

 

 

 

 

 



- Morbus Crohn -
Naturheilkundlich und umweltmedizinisch behandeln


Sabine Bloch
Taschenbuch, 144 Seiten
2.Auflage 2012
ISBN 978-3-9814844-4-1

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